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Während der frühen Abendstunden des gestrigen Tages kam es erstmals zu einem Massenausbruch aus dem Katzenkörbchen, in dessen Verlauf unschuldige Zehen in Socke angegriffen und gebissen wurden. Mindestens drei blaue UnholdInnen verbreiteten Angst und Schrecken unter den Sockenbewohnern.

Zum Glück sind, Dank der Dicke der Socken und der geringen Eindringtiefe mitgeführter Zähne, keine ernsthaften Verletzungen zu beklagen.

Die Opfer berichteten, dass sich ihre Angreifer in scheinbar großer Aufregung befanden und während des Angriffes laute Geräusche von sich gaben. Auch sollen sie Fähnchen mitgeführt haben, die sie steil aufgerichtet am Hinterteil trugen. Es ist noch nicht geklärt, ob es sich bei den Geräuschen um religiöse oder politische Parolen, oder Anweisungen in einer Geheimsprache gehandelt haben könnte. Letztes würde für eine organisierte Bande sprechen, deren Absichten noch unklar sind.
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Wie unsere Korrespondenten berichten, kommt es derzeit im Krisengebiet immer wieder zu Ausfällen der inzwischen als Rebellen bezeichneten Gruppe. Ein Rebell im Lilac-farbenen Tarnanzug ist bei der Errichtung eines Hinterhaltes zwischen herumliegenden Kissen beobachtet worden. Die Zeugin berichtet, der Anzug müsse eine Spezialanfertigung für dieses Wohnzimmer sein, denn er sei zwischen Teppich und Kissen nicht mehr zu erkennen gewesen. Bewohner werden gebeten auf ihre Schritte zu achten und besonders intensiv unter Kissen zu schauen, bevor sie sich setzen. Wir berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben. 

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